Vossenack „Das Dorf mit Weitblick”
mit Simonskall und Raffelsbrand

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Dorfrundgang in Vossenack

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Vossenack, seit 1972 Ortsteil von Hürtgenwald, Krs. Düren, ca. 2400 Einwohner in rd. 850 Haushalten; 1472 wird erstmalig ein „Vossenacker Hof“ erwähnt; 1625 gibt es bereits 50 Häuser bzw. Hütten; 1804 eigenständige Pfarrei; 1944 Allerseelenschlacht, Vossenack wird vollständig zerstört, 1977 und 2012 NRW-Goldmedaille sowie 1978 Silbermedaille und 2013 Bronzemedaille auf Bundesebene "Unser Dorf hat Zukunft".   Wandererkreuz aufgestellt 1970: "Wanderer, raste hier und bete"; altes Grabkreuz von Helene Linzenich, das nach Ende der Grabzeit übernommen, restauriert und hier aufgestellt wurde.
"Eifelbaum": auf dem Baptist-Palm-Platz neben der Pfarrkirche. Anlässlich sseines 100-jährigen Bestehens 2008 widmete der Eifelverein OG Vossenack dem Ort dieses Werk des Künstlers Pater Laurentius Englisch OFM. Die 8 Motive zeigen das Leben in einem Eifeldorf.

 

  Prozessionskreuz an der Straße "Im Oberdorf": An diesem Kreuz wird bei der Fronleichnamsprozession der erste Segen erteilt, wenn sie Richtung Germeter zieht.
Kreuzigungsgruppeauf dem Gemeindefriedhof: Dieses außergewöhnliche Kunstwerk (1985) von Pater Laurentius Englisch OFM ist Zeichen der Hoffnung und Mahnung zum Frieden.

 

  Gemeinschaftsgrundschule: Nach dem Wiederaufbau 1950 zunächst Katholische Volksschule. Sie wurde mehrfach erweitert durch Lehrschwimmbad, Turnhalle, Lehrküche und Aula, seit 1973 2-zügige Grundschule.
Stumms Krözje: ein alter Bildstock von 1890 auf dem Weg der Prozession von Vossenack nach Heimbach. An dieser Stelle "verstummen" die Bittgesänge der Teilnehmer, weil der Weg ins Kalltal beschwerlich und steil ist.

 

  Seniorenzentrum: In den 1950er Jahren stifteten die Geschwister Louis aus Vossenack ihren Besitz, damit kranke und alte Menschen aus dem Dorf gepflegt und betreut werden konnten. 1967 entstand das Altenheim. Es wurde 1996 zum Seniorenzentrum "Geschwister-Louis-Haus" ausgebaut und auf 78 Plätze erweitert.
Das "Splitterkreuz" wurde 2005 zum Gedenken an die zigtausend Opfer der Allerseelenschlacht 1944 aufgestellt. Hier lag der Ausgangspunkt für den Angriff der Amerikaner durch das Kalltal auf Schmidt.

 

  Dorfgemeinschaftshaus (DGH) Sanierung eines alten, ursprünglich zum Sportlokal gehörenden Dorfsaales durch die Ortsvereine. Eigentümer: Gemeinde Hürtgenwald; Bewirtschaftung durch die Vereins- und Dorfgemeinschaft (VDV).
Lambachpumpe: Von 1906 an wurden Vossenack (bis 1936) und Schmidt (bis 1971) durch 4 Pumpen dieser Art mit Trinkwasser aus dem Kalltal versorgt. Als Energiequelle diente ausschließlich die Wasserkraft einer Gefälleleitung.

 

  Museum "Hürtgenwald 1944 und im Frieden" Der Geschichtsverein Hürtgenwald bemüht sich, dieAllerseelenschlacht 1944 zu dokumentieren und den Frieden als hohen Wert unserer Zeit darzustellen.
    Naturdenkmal: Einzigartig steht die ca. 300-jährige Rotbuche an der Straße "Im Oberdorf" (Nr.71). Ihr mächtiger Stamm und ihre wuchtige Krone können aus der Geschichte seit dem 18. Jh. von Krieg und Frieden viel erzählen.

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